by Greenpeace and friends

Auf dem Mond zu stehen und die Erde zu sehen ist phantastisch. Mich hat beeindruckt, wie schön diese Erde ist, aber auch wie klein. Eine winzige Insel in einem unermesslichen Meer. Die einzige Insel, die - soweit wir wissen- für den Menschen bewohnbar ist.  Nie zuvor ist mir stärker bewußt geworden, wie wichtig es ist, diese Insel zu bewahren und zu schützen - nicht vor fremden Angreifern, sondern vor uns selbst, den Menschen.

Neil Amstrong, erster Mensch auf dem dem Mond, 1969

Nicht mehr, aber auch nicht weniger




Planet Erde

Mit den Bildern aus dem All ist die Ein­maligkeit und die Kleinheit unserer Welt erstmals spürbar geworden. Bewirkt hat diese Einsicht allerdings noch wenig. Wir agieren nach wie vor, als hätten wir einen Reserve-Planeten als Back-up.

Seit damals ist die Welt noch kleiner geworden. Seit der ersten Landung auf dem Mond hat sich der Energie-Verbrauch der Weltbevölkerung verdoppelt.

Das liegt daran, dass sich zum einen die Anzahl der Menschen fast verdoppelt hat. Zum anderen hat sich vor allem die Konsum-Gier des "reichen" Viertels der Weltbevölkerung dramatisch gesteigert.

Die Entwicklung im letzten halben Jahrhundert war aus planetarere Sicht erschreckend. Die Fortschreibung der Trends für die nächsten 50 Jahre ist unmöglich, solange wir nur einen Planeten zur Verfügung haben.

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Neue Karten braucht die Welt




Die Peters-Projektion zeigt die Länder in ihrer wahren Größe und erlaubt so einen richtigeres Bild der Welt.


Verborgenes sehen




Eine Infrarot-Sicht enthüllt die Verschwendung von wertvoller Energie durch schlecht gemachte Fenster.


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