by Greenpeace and friends

Eine andere Information ist möglich


Wie zu Asterix' Zeiten dem Reich der Römer, haben sich die Medien von heute längst dem Reich der Reklame unterworfen. 

Alle?       Nein, kleine Dörfchen im Land der Information wehren sich.

Die großen Medien, Big Business, sind heute längst ein Teil der globalen Unterhaltungsindustrie.Die gemeinsame Message:

"Genuss ist zentraler Lebenszweck, Kaufen ist gut, mehr kaufen ist besser, viel haben und unverschämt reich sein, ist das Beste." 

Das Interesse der industriellen Medien, den Menschen reinen Wein einzuschenken, geht gegen Null, nicht weil die RedakteurInnen nicht wüßten, was Sache ist, sondern weil die kommerziellen Medien nicht vornämlich eine halbwegs objektive Sicht verkaufen müssen, sondern sich selbst und die in der Werbung gepriesenen Produkte und Dienstleistungen.

Nur davon weitgehend unbhängige Medien haben eine Chance, sich des "Pudels Kern" zu nähern und echte Aufklärungsarbeit zu betreiben.

Das Internet und WEB 2.0 bieten ebenfalls spannend Möglichkeiten einer "anderen Information", mit dem Wehrmutstropfen, dass sich zu jeder Information leider auch ihr Gegenteil finden lässt.  Menge alleine macht also noch keine bessere Information.

In der Randsspalte findest du links zu Medien, bei denen die Redaktionen klar ethische Haltungen einnehmen und dazu auch stehen.

 

 

Hoffnung Alternative Medien?


Vielfalt ist nicht automatisch richtiger, aber weniger wirtschaftliche und politische Anbhängigkeit einer Informationsquelle macht den Wahrheitsgehalt in jedem Fall wahrscheinlicher. 

Tages-, Wochen- und Monatspublikationen, die unseren Anliegen besonders offen gegenüberstehen.

> oekonews.at

> glocalist.com

> lebensart.at


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